Der Kunde stellt Betrieb und Hosting.
GRIZENKO liefert die Software und dokumentiert vereinbarte technische Anforderungen. Betrieb, Zugänge und Infrastruktur liegen beim Kunden oder dessen Dienstleister.
Nach der Entwicklung
Vor dem Start ist klar, wo Daten liegen, wer Zugriff hat, wer sichert, wer Änderungen freigibt und wer bei einer Störung reagiert.
Nicht pauschal. Projektspezifisch und schriftlich.
Der Teil nach dem Bau
Daten, Zugriffe, Sicherungen, Änderungen und Störungen brauchen klare Besitzer.
Sonst gehen Kunde, Entwickler und IT-Partner von unterschiedlichen Zuständigkeiten aus - und merken es erst, wenn etwas schiefläuft.
Darum kläre ich den Betrieb vor dem Start, nicht erst beim ersten Problem.Acht Fragen vor dem Start
Wähle eine Zeile. Für jede wird später festgelegt: Wer entscheidet, wer ausführt, wer dokumentiert und wer im Fehlerfall handelt?
So werden Unternehmensdaten geschützt
Geschäftsdaten werden dem jeweiligen Unternehmen zugeordnet. Sensible Dokumente bleiben privat und werden erst nach einer Berechtigungsprüfung ausgeliefert.
Diese Trennung wird technisch umgesetzt und mit Zugriffstests geprüft.
Nicht nur sehen, sondern handeln
Importe, KI-Ergebnisse und externe Aktionen werden geprüft und freigegeben, bevor sie Daten verändern oder etwas nach außen senden.
Änderungen kontrolliert übertragen
Änderungen werden zuerst getrennt geprüft. Vor der Veröffentlichung stehen Ziel, Umfang, Sicherung und Rückweg fest.
Backup ist nicht gleich Wiederherstellung
Häufigkeit, Aufbewahrung, Prüfung und Wiederherstellung werden für das konkrete System vereinbart. Nicht aus einer allgemeinen Website-Zusage übernommen.
Drei mögliche Betriebsmodelle
Die Zuständigkeiten können beim Kunden, gemeinsam oder bei einem bestehenden IT-Partner liegen.
Vor dem Start festgehalten
Hosting, Sicherungen, Zugriffe, Änderungen und Support werden passend zum konkreten System vereinbart.
Vor dem Live-Betrieb
Klare Antworten zu Daten, Hosting, Sicherungen, Änderungen und Support.
Das lege ich für das konkrete Projekt fest. Vor dem Start ist dokumentiert, wo Daten und private Dateien liegen, wer Zugriff hat und wie sie gesichert werden.
Nein. Der Kunde kann den Betrieb stellen, die Verantwortung kann gemeinsam organisiert werden oder ein vorhandener IT- beziehungsweise Hostingpartner kann übernehmen.
Geschäftsdaten werden dem jeweiligen Unternehmen zugeordnet. Diese Grenzen werden getestet; sensible Downloads prüfen zusätzlich, ob die angemeldete Person zugreifen darf.
Serveränderungen werden an eine konkrete Freigabe gebunden. Ziel, Umfang sowie Sicherungs- und Rücksetzplan müssen vor der Änderung geklärt sein.
Es gibt keine pauschale Frequenz für jedes Projekt. Häufigkeit, Aufbewahrung und Wiederherstellungstests werden erst durch eine konkrete Betriebsvereinbarung verbindlich.
Nein. Reaktionszeiten, Updatefenster und Supportkanal müssen ausdrücklich vereinbart werden.
Nein. Technische Maßnahmen können Anforderungen unterstützen, ersetzen aber keine projektspezifische rechtliche Prüfung. GRIZENKO gibt weder eine pauschale DSGVO-Garantie noch ein Versprechen vollständiger Sicherheit oder Rechtsberatung.
Daten, Hosting, Zugriffe, Änderungen und Störungen kläre ich vor dem Start.
Technische Rahmenbedingungen klären15 Minuten direkt mit Sergej.