Wie aus Autohaus-Alltag ein System wurde.

Mit Mill Automotive GmbH entwickelt und getestet. Fahrzeuge, Kunden, Leads, Kommunikation, Termine, Dokumente und Rechnungen wurden in eine Software übersetzt, die Fahrzeug, Kunde und Vorgang zusammenhält.

Hier seht ihr, wie das System aufgebaut wurde. Alle Produktdetails stehen auf autohauspilot.de.

Fahrzeug Kunde Vorgang E-Mail Probefahrt Rechnung
Entwickelt & getestet mitMill Automotive GmbH Gemeinsamer StandFahrzeug · Kunde · Vorgang KI-RolleEntwurf statt Autopilot

Das Problem lag zwischen den Arbeitsschritten.

Eine Anfrage kommt über mobile.de oder per E-Mail. Das Fahrzeug steht in einer Bestandsliste. Der Kunde liegt in einer Kontaktverwaltung. Die Probefahrt steht im Kalender. Dokumente liegen in Ordnern. Die Rechnung entsteht wieder woanders.

Jedes Werkzeug kann seinen Job erledigen. Den Zusammenhang zwischen Kunde, Fahrzeug und nächstem Schritt muss das Team trotzdem immer wieder von Hand herstellen.

Nicht die einzelne Maske war das Produktproblem. Der fehlende Zusammenhang war es.

Erst die Beziehungen klären. Dann die Oberfläche bauen.

Fahrzeug, Kunde, Vorgang und nächster Schritt müssen auch dann verbunden bleiben, wenn die Arbeit weiterwandert.

Gemeinsamer StandNicht nur eine Zeile im Bestand.

Am Fahrzeug hängen Interessenten, Leads, Aufgaben, Probefahrten, Angebote, Dokumente, Übergaben, Rechnungen und operative Kennzahlen.

KundeFahrzeugVorgangNächster Schritt

Komplexe Software entsteht nicht durch viele Menüpunkte. Sie entsteht durch saubere Beziehungen.

Der Vorgang bleibt von der Anfrage bis zur Übergabe lesbar.

Die Schritte müssen nicht immer linear sein. Ihr Zusammenhang darf aber nicht verloren gehen.

  1. 01

    Anfrage

    Ein Verkaufs- oder Ankaufsinteresse wird als konkreter Vorgang erfasst.

  2. 02

    Kunde & Fahrzeug

    Der Vorgang bekommt die beiden fachlichen Bezugspunkte, die das Team braucht.

  3. 03

    Kommunikation

    E-Mail, Aufgabe und Wiedervorlage bleiben am Vorgang sichtbar.

  4. 04

    Probefahrt

    Der Termin hängt direkt an Kunde, Fahrzeug und Verkaufschance.

  5. 05

    Angebot

    Vorhandene Daten fließen in Angebot und Reservierung ein.

  6. 06

    Übergabe

    Dokumente, Checklisten und Status bleiben Teil desselben Geschäfts.

  7. 07

    Rechnung

    Der Abschluss greift auf vorhandenen Fahrzeug- und Kundenkontext zurück.

Ein gutes System beantwortet nicht nur: „Was ist gespeichert?“Es beantwortet: „Was ist passiert und was muss jetzt passieren?“

Bestehende Kanäle anbinden, statt sie neu zu erfinden.

Anfragen, Termine und Dokumente landen dort, wo das Team weiterarbeitet.

mobile.deFahrzeugmarkt

Fahrzeugdaten und entstehende Anfragen in den Arbeitskontext einordnen.

E-MailKommunikation

Nachrichten, Entwürfe und Anhänge Kunde, Fahrzeug oder Lead zuordnen.

KalenderTermine

Probefahrten mit dem betroffenen Kunden, Fahrzeug und Vorgang verbinden.

DokumenteUnterlagen

Dateien an Fahrzeug, Kunde, Vertrag, Rechnung oder Übergabe hängen.

KI macht Entwürfe. Keine Alleingänge.

KI bereitet Texte rund um Fahrzeuge, Anfragen oder E-Mails vor. Ein Mensch prüft, ändert und entscheidet, was verwendet wird.

Bei AutohausPilot endet Automatisierung dort, wo Verantwortung beginnt.
KI-EntwurfZur Prüfung

Guten Tag, vielen Dank für Ihre Anfrage zum Fahrzeug …

Kontext aus VorgangÄnderbarKein automatischer Versand

Mit echten Händlerabläufen entwickelt und getestet.

Mill Automotive brachte reale Fälle, Übergaben und Sonderfälle ein. So wurde nicht am Schreibtisch entschieden, was ein Autohaus angeblich braucht.

Was gut klingt, musste im nächsten echten Vorgang funktionieren.

Mehr als Screens. Ein System für echte Händlerarbeit.

01

Das Richtige verbinden

Fahrzeug, Kunde und Vorgang tragen das System. Nicht die Navigationspunkte.

02

Grenzen bewusst setzen

Kanäle behalten ihren Job. Der Zusammenhang wird dort geführt, wo die Arbeit passiert.

03

Verantwortung erhalten

KI bereitet vor. Menschen prüfen, ändern, senden und entscheiden.

Was AutohausPilot wirklich belegt.

Was ist AutohausPilot?

AutohausPilot ist eine webbasierte Software für kleine und mittelgroße Autohändler. Fahrzeuge, Kunden, Leads, E-Mails, Aufgaben, Termine, Dokumente, Rechnungen und weitere Arbeitsschritte werden in einem verbundenen System geführt.

Welche Rolle hatte Sergej Grizenko im Projekt?

Sergej plante und entwickelte das System aus den realen Händlerabläufen heraus: von den Datenbeziehungen bis zu den Arbeitsoberflächen. Der Case zeigt diese Arbeit und nicht nur eine Liste von Funktionen.

Wurde AutohausPilot mit einem echten Autohaus entwickelt?

Ja. AutohausPilot wurde mit der Mill Automotive GmbH entwickelt und getestet. Reale Händlerabläufe, Übergaben und Sonderfälle konnten so direkt in die Produktarbeit einfließen.

Welche Rolle spielt KI in AutohausPilot?

KI bereitet gezielte Entwürfe vor, etwa für Texte im Zusammenhang mit Fahrzeugen oder E-Mails. Menschen prüfen, ändern und entscheiden, was verwendet oder versendet wird. Es gibt keinen unbeaufsichtigten Autopiloten.

Ersetzt AutohausPilot alle vorhandenen Systeme?

Nein. Kanäle und Fachsysteme bleiben, wenn sie ihren Job gut machen. AutohausPilot verbindet ihre Inhalte mit dem richtigen Fahrzeug, Kunden und Vorgang.

Kann GRIZENKO ähnliche Systeme für andere Branchen bauen?

Ja. Der erste Schritt ist nicht, AutohausPilot zu kopieren, sondern den echten Ablauf, seine Übergaben und Entscheidungen zu verstehen.

Eure Branche ist anders. Das Problem oft dasselbe.

Wo geht bei euch der Zusammenhang verloren - und welcher erste Teil könnte dem Team sofort Arbeit abnehmen?

Ähnlichen Ablauf besprechen

15 Minuten. Direkt mit Sergej.