Ein Schritt. Ein klares Ergebnis.
Bekannte Eingaben führen über wenige Regeln zu einem definierten Ergebnis. Rollen und Ausnahmen bleiben begrenzt; Fehler haben einen klaren Rückweg.
Was kostet Individualsoftware?
Aufwand entsteht dort, wo Abläufe, Rollen, Daten, Schnittstellen, Ausnahmen und Folgen dauerhaft richtig zusammenspielen müssen. Diese Komplexität lässt sich vor dem Bau sichtbar machen und begrenzen.
Noch kein Angebot. Eine klare erste Einordnung: Was muss hinein, was kann warten und wo steckt die echte Komplexität?
Keine Fantasie-Preisspanne
Bevor Aufwand belastbar wird, muss klar sein, welcher Vorgang korrekt laufen soll, wer beteiligt ist, welche Daten mitkommen und wo das System bewusst endet.
Darum gibt es hier kein „kommt darauf an“. Sondern sieben Dinge, auf die es ankommt.Die sieben Aufwandstreiber
Klicke durch die sieben Bereiche. Jede Antwort verändert Umfang, Risiken und die Arbeit vor dem ersten belastbaren Angebot.
Je mehr Rücksprünge, Sperren und Folgeaktionen korrekt bleiben müssen, desto tiefer greift die Software in den Betrieb ein.
Keine Pakete. Keine Preisstufen.
Eine kleine Automatisierung kann durch eine schwierige Schnittstelle trotzdem aufwendig sein. Die Bilder zeigen Richtung - keine fertige Kalkulation.
Bekannte Eingaben führen über wenige Regeln zu einem definierten Ergebnis. Rollen und Ausnahmen bleiben begrenzt; Fehler haben einen klaren Rückweg.
Status, Aufgaben, zentrale Daten und mehrere Rollen laufen in einem gemeinsamen Arbeitsbereich zusammen.
Schnittstellen, Rechte, Korrekturen und Folgen müssen auch über Bereichsgrenzen hinweg zusammenpassen.
Die erste Version begrenzen
Kein Lastenheft nötig. Fünf klare Antworten verhindern eher ein Großprojekt als eine lange Wunschliste.
Welcher wiederkehrende Fall soll komplett laufen?
Was nach 15 Minuten klarer sein kann
Eine belastbare Zahl kommt erst, wenn beide Seiten dasselbe meinen - auch bei dem, was ausdrücklich nicht gebaut wird.
Die nächste sinnvolle Frage
Vor der ersten Schätzung
Keine Zahl aus der Luft. Aber genug Klarheit, damit aus dem ersten Gespräch kein Wunschlisten-Marathon wird.
Weil eine Zahl ohne Ablauf, Nutzer, Daten, Schnittstellen und klare Grenzen nur Scheingenauigkeit wäre. Die Seite zeigt stattdessen, welche Entscheidungen den Aufwand tatsächlich verändern.
Meist nicht die sichtbare Funktionsmenge, sondern die Zahl fachlicher Regeln und Folgen, die dauerhaft korrekt bleiben müssen: Status, Rollen, Ausnahmen, Datenabhängigkeiten und externe Systeme.
Das Gespräch dient zuerst der Einordnung. Eine belastbare Schätzung braucht einen geklärten Umfang, offene Annahmen und ein gemeinsames Verständnis darüber, was ausdrücklich nicht gebaut wird.
Mit einem realen wiederkehrenden Vorgang, einer klaren Nutzergruppe, echten Beispieldaten und bekannten Ausnahmen. Die erste Version sollte diesen Vorgang von Anfang bis Ende nutzbar abdecken.
Wenn ein bestehendes Produkt euren Kernablauf ausreichend abbildet und die verbleibende Handarbeit überschaubar ist. Eigene Software wird interessant, wenn wichtige Betriebslogik dauerhaft zwischen mehreren Werkzeugen und manuellen Korrekturen hängt.
Nein. KI kann einzelne Aufgaben vereinfachen, bringt aber Fragen zu Datenqualität, Prüfung, Freigabe und Fehlerfällen mit. Sie ist sinnvoll, wenn ihre Aufgabe und ihre Grenzen klar sind.
Nicht pauschal. Betrieb, Updates, Backups, Reaktionszeiten und Supportkanal werden als eigenes Verantwortungsmodell vereinbart.
Wir schauen, wo die echte Komplexität steckt und welche erste Version sinnvoll wäre.
Vorhaben in 15 Minuten einordnenDirekt mit Sergej. Noch kein Angebot, sondern eine erste Einordnung.