Arbeitsweise bei GRIZENKO
Erst den Ablauf verstehen. Dann den kleinsten sinnvollen Hebel bauen.
Keine große Wunschliste auf Verdacht. Erst eine Version, die echte Arbeit übernimmt. Dann zeigt die Nutzung, was als Nächstes Sinn macht.
15 Minuten. Ein echter Fall reicht. Erst klären, dann entscheiden.
- Eingang
- Ein echter Fall geklärt
- Entscheidung
- Ein Vorgang, klare Grenze geklärt
- Ergebnis
- Benutzbare erste Version zu prüfen
- Danach
- Ausbau nach echter Nutzung bewusst offen
Das eigentliche Projektrisiko
Zu viel geplant. Zu spät geprüft.
Eine lange Wunschliste wirkt wie Sicherheit. Sie mischt aber oft echten Bedarf, Gewohnheiten und Ideen für später.
Gebaut, nicht behauptet
Drei Produkte. Immer um echte Arbeit gebaut.
Rollen, Übergaben und echte Abläufe bestimmen den Aufbau. Nicht eine fertige Wunschliste.
Abläufe und Rollen im Autohaus Keine Prozessshow
Jede Phase endet mit einer sichtbaren Entscheidung.
Was liegt vor? Was entscheiden wir? Was ist danach benutzbar? Was prüfen wir als Nächstes? Offene Punkte wachsen nicht still in den Umfang.
Die erste Version
Klein. Aber vollständig benutzbar.
Die erste Version soll einen wichtigen Fall vom Start bis zum Ergebnis tragen. Nicht das ganze Unternehmen. Aber auch keine Oberfläche, die nur fertig aussieht.
- ein echter Vorgang
- die nötigen Rollen
- ein sichtbares Ergebnis
- Ideen ohne aktuellen Fall
- seltene Sonderwünsche ohne Beleg
- Automation vor stabilem Ablauf
Klare Verantwortung
Ich baue. Ihr zeigt, was im Alltag wirklich passiert.
Eine Person, die den Ablauf kennt. Entscheidungen, wenn zwei Wege sinnvoll sind. Rückmeldung aus der echten Nutzung.
entschieden
Direkte Entscheidungen mit Sergej. Ein klarer Umfang. Keine Abschlusspräsentation als Projektergebnis.
Nach echter Nutzung
Ausbau ist eine Entscheidung. Kein Automatismus.
Ein echter Fall zeigt, was hilft, stört oder gar nicht gebraucht wird. Erst dann folgt der nächste begründete Schritt.
Vor dem Projektstart
Was vorher wirklich geklärt sein sollte.
Ihr müsst nicht jede spätere Funktion kennen. Aber ein echter erster Ablauf und ein verantwortlicher Nutzer sollten greifbar sein.
Wie läuft das erste Gespräch ab?
Wir schauen uns einen echten Ablauf und ein konkretes Beispiel an. Ziel ist zunächst die Entscheidung, ob ein kleiner sinnvoller Start erkennbar ist. Aus dem Gespräch wird nicht automatisch ein Workshop oder ein großes Projekt.
Was sollten wir für das Gespräch vorbereiten?
Ein realer Fall reicht. Das kann ein Dokument, ein Screenshot, eine Nebenliste oder eine kurze Beschreibung des heutigen Ablaufs sein. Hilfreicher als eine perfekte Präsentation ist ein Beispiel, an dem auch ein Sonderfall sichtbar wird.
Wie groß ist die erste Version?
So klein wie möglich, aber groß genug, damit ein wichtiger Vorgang vollständig funktioniert. Sie soll nicht das ganze Unternehmen abbilden. Sie soll im Alltag bereits echte Arbeit übernehmen.
Wer entscheidet im Projekt was?
Ich übernehme die technischen Entscheidungen und mache die Folgen verständlich. Ihr bringt die reale Arbeit, Prioritäten und Rückmeldung aus der Nutzung ein. Umfang und nächste Schritte entscheiden wir gemeinsam.
Gibt es vor dem Start einen festen Preis und Terminplan?
Nicht seriös, bevor klar ist, was die erste Version sicher können muss. Danach lassen sich Aufwand und sinnvolle Reihenfolge belastbar einschätzen. Einen pauschalen Festpreis für jedes denkbare Projekt verspreche ich nicht.
Was muss zuerst wirklich funktionieren?
Bringt einen echten Ablauf mit. Wir grenzen ein, was zuerst benutzbar sein muss und was bewusst noch nicht Teil des Projekts wird.
Ersten Ablauf besprechen15 Minuten. Erst klären. Dann entscheiden.